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Machst du diese Sachen insgeheim auch?

Ein großer Teil unserer Erziehung besteht darin, zu lernen was angebrachtes Verhalten ist und was nicht. Unsere Eltern wiederholen etliche male, dass wir nicht mit dem Finger in der Nase bohren sollen, aufrecht Sitzen müssen und uns stets bedanken sollten. Höflichkeit und Anstand sind einfach ein großer Teil der Gesellschaft. Trotzdem machen wir alle insgeheim genau die Dinge, die als schlecht gelten. Nicht schlimm, denn viele sind sogar richtig gut für dich!

 

Diese schlechte Angewohnheiten haben auch Vorteile.

1. Unter der Dusche pinkeln
Obwohl die wenigsten offen darüber reden, pinkeln fast alle unter der Dusche.  Eine neue Studie stellte fest, dass sogar 75% von uns es mindestens einmal im Leben tun. Trotzdem gibt es keiner zu, obwohl man sich nicht schämen müsste. Urin desinfiziert jegliche Schrammen die du vielleicht an den Beinen hast und hilft auch gegen Ekzemen der Haut. Außerdem beugt es Pilzinfektionen auf den Füßen vor. Zudem kommt, dass du im Jahr einiges an Geld und Wasser sparst, in dem seltener die Toilette benutzt.

2. Nägel kauen
Saubere Nägel gehören zu ein gepflegtes Ausstehen. Trotzdem haben unzählige Menschen die Angewohnheit, auf ihnen rum zu kauen. Meistens machen sie es unterbewusst in stressigen Situationen und merken garnicht, wie es rüberkommt. Wusstest du aber, dass Nägel kauen das Immunsystem stärkt? Die Bakterien unter dem Nagel werden in deiner Speicherbank aufgezeichnet, damit du das nächste mal schon die nötigen Leukozyten bereit hast, um gegen sie zu kämpfen.

3. Pupsen
Weniger als eine schlechte Angewohnheit ist das eine körperliche Notwendigkeit. Jeden Tag flatulieren wir circa 14 Mal und sogar drei bis vier mal im Schlaf. Das Ausstoßen der im Magen angestauten Gasen tut dir gut und beugt Blähungen vor. Natürlich sollte man trotzdem versuchen, es nicht in Reichweite von Anderen zu tun.

4. Nasenbohren
Nasenbohren zählt definitiv zu den schlechten Angewohnheiten. Studien haben jedoch erwiesen, dass das popeln in der Nase echte Vorteile hat. Ähnlich wie beim Nägel kauen wird das Immunsystem von den im Nasensekretenthaltenen Bakterien gestärkt. Diese Bakterien schützen nicht nur vor schädliche Zahnerkrankungen, sondern können auch Magengeschwüre vorbeugen.

5. Nicht duschen
In der Regel duschen wir alle viel zu oft. Dadurch trocknet die Haut nur aus, da sie viel gesundes Öl verliert. Zu heißes Duschen und zu viel Seife entfernen die gute Bakterien von der Haut, die für ihre Feuchtigkeit und Elastizität sorgen. Deshalb ist es gar kein Problem, ein oder zwei Mal weniger in der Woche zu duschen. Das heißt noch lange nicht, dass du dreckig bist! Man braucht auch nicht immer gleich zu duschen, um sich zu waschen.

 

Quelle: Bright Side | Bild: YouTube EVA FOX. Home Remedies for Health.

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