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Wenn Purine (die in beinahe jedem Nahrungsmittel vorkommen) sich zerteilen, entsteht daraus Harnsäure. Wenn diese nicht ablaufen kann, oder schlichtweg zu viel ist, kann sie sich zu schmerzvollen Nierensteinen bilden oder Gicht begünstigen. Nierensteine machen sich durch starke Bauch – und Rückenschmerzen bemerkbar, wenn der Körper versucht, sie durch den Harntrakt zu schieben. Gicht verursacht Schmerzen in den Zehen, Knöcheln, Fersen, Ellenbogen, Handgelenke und Fingern. Es ist sehr sensibel beim Anfassen und kann die betroffenen Körperstellen anschwellen lassen, manchmal fühlen sie sich warm und entzündet an. Die Symptome der beiden Krankheiten wirst du erkennen.

Wir zeigen dir 5 Tipps, um die Harnsäure in deinem Körper reduzieren zu können.

2. Fleisch

Vermeide den Verzehr von bestimmten Fleischsorten wie organisches Fleisch, Sardinen, Heringe und Schinken. Sie enthalten große Mengen an Säure.

5. Folsäure

Folsäure hilft dabei, neue Zellen zu kreieren und andere in Stand zu halten. Das wird deinen Säuregehalt mit der Zeit minimieren. Iss also Dinge wie grünes Gemüse, Früchte und getrocknete Bohnen.

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