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Ob zum Frühstück, auf der Arbeit als Mittag, oder beim Abendbrot: Deutschland liebt belegte Brote. Dabei gibt es unzählige Varianten, mit denen sich Brot belegen lässt. Ob Schinken oder Käse oder beides zusammen, man hat immer die köstliche Qual der Wahl. Hier ist eine Idee aus der Kategorie: Klingt total verrückt. Aber wenn man sich die Bilder allein ansieht, muss man spätestens beim Ergebnis zugeben: Geniales Ding. Leider kann ich den Duft nicht beschreiben, wenn das Teil aus dem Ofen kommt. Aber mit ein bisschen Fantasie kann man es sich vorstellen. Und das beste daran ist: Man hat alle Möglichkeiten sein Brot zu belegen auf nur einem Brot. Und das kompakt und köstlich.

Theoretisch kann man sein Brot mit allem belegen, worauf man gerade Lust hat. Das macht es so perfekt. Zuallererst muss man den Laib aber aushöhlen.

Hier hatte zum Beispiel jemand Salamischeiben als erste Füllschicht genommen und dann Schmand darüber verteilt.

Als Nächstes kamen Zwiebelringe dazu.

Neue Schicht, neues Glück: gebratenes Hackfleisch mit Senf verfeinert.

Der erste Frischekick: Kleine Paprikastückchen. Darüber: Gekochter Schinken.

Mit ein bißchen Ketchup kann man sich die Gaumenfreude noch versüßen, dann bildet frischer Kohl eine neue Lage.

Der süßlich-säuerliche Saft der Tomaten wird durch das ganze Brot ziehen, dazu sorgt der Käse für einen rauchigen Geschmack.

Zuletzt noch etwas Putenbrust mit den Soßen nach Wahl garnieren und mit ein paar Paprikastückchen belegen.

Und dann heißt es: Deckel drauf. Wer will kann das Teil jetzt noch in den Ofen schieben. Eine halbe Stunde bei 150 Grad sollte reichen. 

Und so sieht ein Brot mit 10 Lagen aus: Himmlisch klein, aber mit gigantisch vielseitigem Geschmack. Guten Appetit!

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