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Diese Alternativen sind gesünder als Zucker!

Zucker ist heutzutage in fast allen industriell verarbeiteten Lebensmittel zu finden. So konsumieren wir täglich viel zu viel Zucker, ohne es wirklich zu merken. Zucker führt nicht nur zu Übergewicht, sondern verursacht auch ernste Krankheiten. Diese natürlichen Alternativen kannst du an der Stelle von Zucker nutzen, um gesünder zu leben!

 

Laut Experten sind wir wegen dem übermäßigen Konsum inzwischen zuckerabhängig.

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Wusstest du, dass jeder Deutsche rund 35 Kilogramm Zucker im Jahr zu sich nimmt? Das sind umgerechnet 24 Teelöffel am Tag! Unglaublich viel also. Zudem kommt, dass jeder zweite Erwachsene und jedes fünfte Kind im Land übergewichtig ist. Aber auch Krankheiten wie Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen werden dadurch verursacht. Für den handelsüblichen Kristallzucker gibt es aber natürliche Alternativen, die gesünder sind.

Alternativen
Das Verlangen nach Süßem ist im Gehirn des Menschen verwurzelt. Es gibt also auch eine biologische Erklärung für unserer Träume von Kuchen und Schokolade. Du musst nicht auf Süßes komplett verzichten, um gesund zu leben. Hier sind einige Alternativen, die uns die Natur zur Verfügung stellt!

1. Stevia
Stevia ist der gesündeste und natürlichste von allen Süßstoffen. Es stammt von der Stevia-Pflanze, die im südamerikanischen Paraguay wächst. Ihre Blätter haben einen sehr süßen Geschmack, aus denen der Süßstoff extrahiert wird. Der beste Vorteil? Stevia enthält garkeine Kalorien. Außerdem schont es die Zähne und beeinflusst den Insulinhaushalt nicht. Stell dir vor, der konzentrierter Süßstoff Steviosid schmeckt sogar 300 mal süßer als Industriezucker! Die ideale Alternative also.

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2. Honig

Vielleicht süßt du schon deine Tees mit Hong anstatt Kristallzucker. Das ist schonmal ein guter Anfang! Honig ist nämlich viel gesünder, da es zu fast 80 Prozent aus natürlichem Fruchtzucker und zu 20 Prozent aus Wasser besteht. Außerdem ist es ein Naturprodukt durch und durch. Im vergleich zu Stevia ist mit Honig etwas Vorsicht geboten: man nimmt dadurch schnell zu und es tut den Zähnen nicht gut.

3. Agavensirup
Agavensirup wird aus einer mexikanischen Pflanze, der Agave, gewonnen. Der Sirup besteht aus einer Mischung von Fructose und Glucose und ist etwas flüssiger als Honig. Der einzige Nachteil: der hohe Fructoseanteil macht es für manche unverträglich und kann zu metabolischen Syndromen führen.

4. Birkenzucker
Dieser Zucker besteht aus dem Stoff Xylit. Der Name ist etwas irreführend, da es nicht nur aus Birken gewonnen wird. Es kommt auch in vielen Lebensmitteln wie Blumenkohl, Erdbeeren und Himbeeren vor. Sein leicht minziger Geschmack macht ihn in der Kaugummiproduktion sehr beliebt. Er mindert die Entstehung von Karies und beeinflusst kaum den Blutzuckerspiegel.

 

5. Kokosblütenzucker
Dieser Zucker wird aus den Blüten der Kokospalme gewonnen, schmeckt aber überhaupt nicht nach Kokos. Auch “Luxuszucker” genannt, ist er jedoch sehr teuer. Nichtsdestotrotz hat er einen unglaublich niedrigen glykämischen Index und erhöht den Blutzuckerspiegel kaum. Dadurch verspürt man kein plötzliches ‘Tief’ und meidet Heißhungerattacken. Auch gut zu wissen ist, dass es beim Anbau und der Produktion ressourcenschonend ist.

6. Vollrohzucker
Vollrohrzucker wird auch von dem Zuckerrohr gewonnen, wird aber viel weniger raffiniert als Weisszucker. Aus der Zuckerrubrik ist es die beste Wahl und enthält rund 2,5% mehr Mineralien als die anderen Sorten. Trotzdem handelt es sich um einen konzentrierten Zucker und macht ihn somit nicht viel gesünder.

7. Reissirup
Im Supermarkt findet man ihn meisten neben dem Ahorn- und Agavensirup. Auch Reishonig genannt wird er von Reiskörnern gewonnen und kommt ursprünglich aus Japan. Er besteht aus Glucose, Maltose und Mehrfachzucker, was ihn besonders gut für Menschen mit einer Fructoseintoleranz macht. Geschmacklich ist er sehr mild, enthält aber weniger Kalorien als normalen Zucker.

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